Willkommen

Schön, dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden haben! Wir freuen uns, Ihnen auf den folgenden Seiten unser Angebot präsentieren zu dürfen.

Geschichte

Im Mai 2008 hat die Tennisschule JcK das Training auf der Anlage des Tennisklub Nordenham übernommen. Seit dieser Zeit sind noch einige Standorte in der Wesermarsch und im Raum Oldenburg dazu gekommen. Seit Januar 2011 arbeitet die Tennisschule auch für den Niedersächsischen Tennisverband in der Region Jade-Weser-Hunte.

Philosophie

Mit unserem jungen und erfahrenen Trainerteam bieten wir ein Angebot sowohl für den Anfänger, als auch für den Leistungsspieler. Vom Gruppentraining bis hin zum speziellen Einzelunterricht sind viele Trainingsformen möglich. Mehr Informationen hierzu finden Sie unter der Rubrik „Training“.

Unser Ziel ist es, allen Spielerinnen und Spielern eine fundierte tennisspezifische Ausbildung mit auf den Weg zu geben. Hierfür bedarf es einer individuellen Betreuung und eines hochmotivierten Trainerteams.

Durch die enge Kooperation mit dem Verein und der Tennisregion lassen sich viele gemeinsame Ziele zeitnah umsetzen.

Tennis ist ein Sport für die ganze Familie, daher stehen bei uns nicht nur Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt, sondern auch die Eltern. Durch spezielle Erwachsenencamps und Eltern – Kind Turniere, wollen wir besonders die nicht tennisspielende Eltern für unseren Sport begeistern. Natürlich bieten wir auch spezielle Trainingsprogramme für Mannschaften im Aktiven- und Seniorenbereich an.

Leistungen

Momentan stehen folgende Aufgabenbereiche im Fokus unserer Arbeit:

Kinder-, Jugend-, und Mannschaftstraining, Betretung bei Turnieren und Punktspielen, Organisation von LK Turnieren im Tennisklub Nordenham
Kindergarten- und Schulkooperationen in Zusammenarbeit mit dem Verein Junge Bewegungskünstler e.V.
Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Tennisverband in der Region Jade-Weser-Hunte. Organisation, Koordination und Durchführung des Kinder- und Jugendtrainings, Betreuung bei Turnieren, Entwicklung von neuen Konzepten im Bereich Mitgliedergewinnung, Jüngstentraining und Entwicklung von neuen Turnierfomen.
Training und Betreuung der Damenmannschaft Wiefelstede, Organisation des Punktspielbetriebs und der Öffentlichkeitsarbeit.
Organisation von Trainingscamps und Tennisreisen im In- und Ausland

News

Folgen Sie unserem Blog mit aktuellen Neuigkeiten rund um die Tennisschule JCK. Zu den Neuigkeiten

Sportlerwahl 2016 im Ammerland

Gewinner feiern ihren Erfolg

WESTERSTEDEGlückliche, lachende und gleichzeitig erstaunte Gesichter bei den Tennis-Frauen des SV Eintracht Wiefelstede: Bereits zum zweiten Mal nach 2012 holte sich das Oberliga-Team am Montagabend im Robert-Dannemann-Forum den Pokal als Ammerländer Mannschaft des Jahres ab. Mit einem strahlenden Lächeln nahm Trainer Jens Kuhle die letzte Urkunde der 19. Sportlerwahl vom Ammerländer Sportredakteur Lars Puchler entgegen, der gemeinsam mit NWZ-Redaktionsleiter Jasper Rittner durch das kurzweilige Programm führte.

Insgesamt 1097 Stimmen hatten die Tennisspielerinnen bei der Sportlerwahl, die von der NWZ und dem Kreissportbund (KSB) Ammerland veranstaltet wird, von den NWZ-Lesern erhalten – und dürfen sich somit „Mannschaft des Jahres 2016“ nennen.

Im Jubel und Applaus kamen auch die frischgebackene Sportlerin des Jahres, Boßelerin Sandra Schedemann-Sieger vom BV Westerscheps, sowie der neue Sportler des Jahres, Handballer Tobias Weihrauch vom VfL Edewecht, auf die Bühne, um noch einmal gemeinsam zu feiern. Zusammen posierten die Gewinner für die Fotografen – natürlich mit Pokalen, Blumen, Urkunden und Gewinner-Shirts.

Er sei ein bisschen enttäuscht, nicht nominiert zu sein, scherzte NWZ-Chefredakteur Lars Reckermann zu Beginn des Abends. Sowohl im Tischtennis – der „schnellsten Rückschlagsportart“ – als auch im Halbmarathon – Zielzeit von 2:20 Stunden, Platzierung über 4000 – habe er sich versucht. „Sie wissen, dass Sie alle Sieger sind“, richtete er sich an die Nominierten und betonte auch die vielen Ehrenämtler, Väter und Mütter hinter den Kulissen: „Nur deshalb ist das Ganze möglich.“ Er habe sich damals wie Bolle über seinen Platz jenseits der 4000 gefreut: „Ich hoffe, dass sich heute Abend alle freuen.“

Von einer liebgewonnenen Tradition sprach anschließend die KSB-Vorsitzende Monika Wiemken. Dabei gebe es in diesem Jahr sowohl Altbewährtes als auch Neues: Erstmals fand die Sportlerwahl im Robert-Dannemann-Forum statt und auch das Programm habe sich mit „musikalischer Untermalung und anderen Überraschungen“ verändert. Einiges habe sich aber nicht verändert – „die Nominierten stehen im Mittelpunkt“, sagte Wiemken.

Die „hervorragende Leistung“ aller Nominierten lobte auch Landrat Jörg Bensberg und hob auch die vielen Ehrenamtlichen hervor: „Schön, dass Sie nominiert sind, und schön, dass Sie so eine starke Truppe an Ihrer Seite haben“, wandte er sich an die Kandidaten. Dabei betonte er, dass die Gemeinden und der Landkreis an der Seite der Sportler stünden, da Hallen und Plätze oftmals kostenfrei seien.

Westerstedes Bürgermeister Klaus Groß sprach von der „großen Bandbreite des Sports“, die die Stadt anbiete. Deshalb werde das Hössenzentrum weiterentwickelt und auch die Stadtolympiade werde wieder stattfinden: „Das ist gut für das Wir-Gefühl.“

Eine spannende Wahl, sportliche und künstlerische Aufführungen sowie viele nette Gespräche beim anschließenden Essen sorgten für erfrischende und ausgelassene Stimmung bei der gut besuchten Sportlerwahl mit fast 120 Gästen.

Jubel und Trauer in Wiefelstede

WIEFELSTEDEAm Ende hat es nicht ganz gereicht. Während die erste Mannschaft der Wiefelsteder Tennis-Frauen den Meistertitel in der Oberliga nur knapp verpasste, musste die Reserve den Abstieg in der Landesliga hinnehmen.

Nach der 0:6-Pleite der zweiten Mannschaft bei Meister TC RW Neuenhaus war es gewiss, dass die Ammerländerinnen in der nächsten Saison nicht erneut in der Landesliga aufschlagen werden. Trainer Jens Kuhle wusste, dass es die Mannschaft schwer haben würde: „Wir hätten aus den ersten drei Partien, in denen wir unentschieden gespielt haben, mehr Punkte holen müssen. Wir konnten die Ausfälle und die Spielerinnen, die in der ersten Mannschaft aushelfen konnten, nicht ersetzen.“

So war es am Sonntag beim Meister, der mit seiner besten Mannschaft auflief, nur ein dünner Strohhalm nach dem die Wiefelstederinnen greifen konnten. Schon nach den Einzeln war das Duell aber zugunsten des Favoriten entschieden. Alle Spiele gingen in zwei Sätzen an die Gastgeberinnen. Als Vorletzter mit drei Remis und drei Niederlagen treten die Ammerländerinnen nun den Gang in die nächsttiefere Liga an.

Bei der Oberliga-Mannschaft schwankte die Stimmung zum Saisonende zwischen Freude und kurzzeitiger Enttäuschung. Im Fernduell um Platz eins hatten die Wiefelstederinnen am Samstag bereits einen 6:0-Heimsieg gegen das Schlusslicht aus Braunschweig vorgelegt und den TV Visbek so unter Druck gesetzt. „Visbek musste nach unserem klaren Sieg in Göttingen gewinnen. Bei einem Unentschieden wären wir aufgrund des besseren Matchverhältnisses wieder vorne gewesen“, erklärte Kuhle.

So fieberten die Ammerländerinnen am Sonntag ab 11 Uhr bei einem Liveticker mit und hofften auf den Ausrutscher des Konkurrenten, der dem SVE in der Vorwoche die einzige Saisonniederlage zugefügt hatte. Die Hoffnung wurde lange genährt. Nach den Einzeln hatte es noch 2:2 gestanden. Auch im ersten Doppel war die Partie nach zwei Sätzen noch ausgeglichen. Beim 7:7 im dritten Satz fehlten nur noch drei Göttinger Punkte für die Wiefelsteder Titelträume. Den Gefallen taten die Visbeker den Ammerländerinnen aber nicht.

„Am Ende ist die Meisterschaft für Visbek schon verdient“, gab Trainer Kuhle zu: „Wir können mit unserer starken Saison aber auch vollkommen zufrieden sein.“

Edit

Landesmeisterschaften der Jugend U11 -U18 in Isernhagen

Von Freitag bis Dienstag haben in Isernhagen die Tennis Landesmeisterschaften der Jugend stattgefunden.

Folgende Spielerinnen und Spieler aus dem Ammerland haben teilgenommen:

Jona Marie Baran aus Edewecht (U11); Paul Hannack aus Westerstede (U14); Xenia Jeromin und Leonie Müller (U14) SVE Wiefelstede; Merle Herold (U18) ebenfalls SVE Wiefelstede

Für Jona Marie waren es die ersten Landesmeisterschaften im Einzel. Im letzten Sommer hat Jona die Region noch bei den Jüngsten Landesmeisterschaften U10 im Team vertreten. Den Respekt vor ihrem ersten Auftritt bei diesem wichtigsten Turnier der Jugend in Niedersachsen konnte Jona nicht ganz ablegen und spielte mit angezogener Handbremse. Am Ende muss man sagen, dass Jona viel Erfahrung sammeln konnte und beim nächsten Start mutiger und entschlossener auftreten wird.

Paul Hannack konnte sein erstes Match gegen seinen alten Rivalen Gerrit Frohn aus der Nachbarregion Oldenburger Münsterland nach anfänglich hartem Kampf, dann im zweiten und dritten Satz, doch sehr souverän gewinnen. Im Achtelfinale gegen den späteren Finalisten Lois Frohwein, konnte Paul lange Zeit dagegenhalten, musste sich dann aber doch in zwei Sätzen geschlagen geben.

Die jungen Damen des SVE Wiefelstede haben das Ammerland und vor allem Wiefelstede sensationell repräsentiert.

Die drei Spielerinnen der Damenmannschaft haben immer um jeden Ball gekämpft, nie aufgegeben und sich gegenseitig unterstützt. Als Trainer kann man nur stolz sein, wenn man so eine solche Leidenschaft bei seinen Spielerinnen spürt.

Merle Herold hat nach der Absage der an Position 1 Gesetzten Anastasia Rosnowska das Feld angeführt und musste in der ersten Runde gegen Theresa Waßmann aus Alfeld spielen. Mit einem deutlichen 6.0/6.2 war es ein relativ leichter Start in das Turnier. Im Halbfinale ging es dann gegen die umgesetzte Neila Trklja aus Göttingen. Obwohl ihre Gegnerin auf dem Papier eigentlich keine besondere Gefahr für Merle darstellen sollte, war Merle gewarnt, da eben diese Gegnerin, vor genau einer Woche beim Punktspiel in Göttingen unsere Spielerin Nina Holanova in zwei Sätzen bezwingen konnte. Und wie zu befürchtet, wurde es ein wirklich schweres Match. Merle musste über drei Sätze gehen und konnte sich am Ende mit 6:3/2:6/6:1 durchsetzen. Im Finale spielte Merle gegen die an Position zwei gesetzte Julia Marzoll auf Braunschweig. Gegen die ehemalige Deutsche Meisterin U14 entwickelte sich im ersten Satz ein Spiel auf Augenhöhe. Viele intensive Ballwechsel auf hohem Niveau. Aufgrund unzähliger Spiele kennen sich die beiden Spielerinnen und die jeweiligen Spielweisen ganz genau. Ganz knapp, mit 5:7 musste Merle den ersten Satz ihrer Gegnerin überlassen. Im zweiten Satz erwischte Julia den etwas besseren Start und konnte diesen dann auch mit 2:6 für sich verbuchen. Obwohl es für Merle dann nicht ganz zum Titel gereicht hat, war Sie mit dem Turnierverlauf sehr zufrieden. Nun freut sich Merle auf die neuen Herausforderungen mit ihrem Team aus Wiefelstede.

Leonie Müller ist aufgrund einer sehr komplizierten Quotenregelung erst nachträglich ins Teilnehmerfeld gerutscht und hat auf beeindruckende Weise ihre Nominierung gerechtfertigt.

Regionstrainer Jens Kuhle konnte für das Feld der Damen U14 nur zwei Startplätze für Spielerinnen der hiesigen Region Jade-Weser-Hunte vergeben. Obwohl Leonie in den vergangenen Wochen beeindruckend aufgespielt hat und sogar vor knapp 14 Tagen Regionsmeisterin U18 wurde, gab es noch zwei in der Rangliste vor ihr platzierte Spielerinnen, die Vorrang erhielten.  Nach der Absage einer Spielerin aus einer anderen Region, erhielt Leonie dann doch noch einen Startplatz. Die junge Spielerin aus Metjendorf war überglücklich und hochmotiviert. Die Auslosung meinte es zunächst nicht besonders gut mit ihr. In der ersten Runde trag Leonie auf Diana Kostin, eine starke Spielerin aus Hannover, gegen die sie bisher noch nie gewinnen konnte. Von Anfang an hellwach und entschlossen hat Leonie ihre Gegnerin mit harten und aggressiven Schlägen von der Grundlinie überrascht. Eine schnelle Führung im ersten und zweiten Satz hat Leonie im Verlauf des Matches nicht mehr aus der Hand gegeben und den Sieg souverän eingefahren. Im Viertelfinale bezwang Leonie dann die an Nummer 7 gesetzte Laura Sophie Schomburg mit 7:5 und 6:2.  Im Halbfinale traf Leonie dann auf die an Position 1 gesetzte Sina Marie Luther aus Rodenberg. Auch hier konnte Leonie wieder ein gutes Match zeigen. Am Ende hat die Kraft dann nicht mehr ganz gereicht, sich gegen die Favoritin des Turniers durchzusetzen.  Eine wichtige Erkenntnis nimmt Leonie aus Isernhagen mit. Sie muss sich vor niemandem verstecken und beim nächsten Mal geht es dann vielleicht auch noch ein bisschen weiter nach oben.

Xenia Jeromin ist wie Leonie Müller in der Konkurrenz U14 an den Start gegangen und war an Position 6 gesetzt. Nach einigen großen Umstellungen im taktischen Bereich, war die Vorgabe für dieses Turnier, diese neu erarbeiteten Fähigkeiten nicht nur im Training, sondern auch auf Wettkampfebene abzurufen. Dass es am Ende der Tage von Isernhagen sogar zum Turniersieg und somit zum Landesmeistertitel reichen sollte, damit konnte nun wirklich niemand rechnen.

Die erste Runde ließ erahnen, dass Xenia einen guten Start erwischt hatte. Ihrer wirklich gut und solide aufspielenden Gegnerin ließ Xenia keine Chance und beendete diese Partie mit 6:1 und 6:1. Schon im Viertelfinale traf die junge Nachwuchsspielerin der SVE Damenmannschaft auf die an Position 3 gesetzte Juline Vogel aus Peine. Juline trainiert seit einigen Monaten unter sehr professionellen Bedingungen an einer Akademie im Raum Hannover und begann das Match sehr selbstbewusst und entschlossen. Xenia war aber auch in diesem Match so konzentriert, dass ihre Gegnerin kein Mittel fand, Xenia ernsthaft zu gefährden. Am Ende wurde es ein deutlicher 6:1 6:3 Sieg.

Im Halbfinale ging es dann gegen die Turnierfavoritin Sina Marie Luther. Der erste Satz war ein Schlagabtausch auf Augenhöhe, keine der beiden Spielerinnen konnte sich wirklich absetzten. Der Tibreak musste die Entscheidung bringen. Xenia hat das etwas bessere Stehvermögen und konnte den Tibreak gewinnen. Im zweiten Satz schwanden dann die Kräfte ihrer Gegnerin und Xenia konnte mit einem 6:2 den Finaleinzug perfekt machen. Trotz der Müdigkeit sagte Xenia vor dem Finale: Jetzt will ich auch noch den letzten Schritt gehen und mir den Titel erkämpfen“. Gegen Paula Marie Brandes ist ihr das dann auch gelungen. Wieder war der erste Satz mit 7:5 hart erkämpft. Mitte des zweiten Satzes war der Wille der an Nummer zwei gesetzten Spielerin aus Westercelle dann gebrochen und Xenia diesen dann mit 6:2 für sich entscheiden.

Wir gratulieren unserer Landesmeisterin und allen anderen Spielerinnen und Spielern zu beeindruckenden Leistungen.

Weitere Infos gibt es hier:

 

 

 

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